Du bist im richtigen Beruf.
Nur in der falschen Form.

Pflege, Erziehung, Therapie. Du hilfst Menschen seit Jahren – und das System fordert immer mehr von dir. Mit deinem Bachelor kannst du Berufsbetreuer:in werden: selbstständig, ohne Schichtdienst, mit komplettem Office im Rücken.

Dein Bachelor reicht – mit gezielten Modulen
Nebenberuflich starten, ohne Lücke
Kein Schichtdienst, kein Träger-Akkord

Du gehst, weil das System dich verschleißt.

Pflegen, Erziehen, Therapieren – das war nie das Problem. Das Problem war: Schichtdienst, Personalmangel, Trägerbürokratie, niedrige Bezahlung trotz hoher Verantwortung. Du hilfst seit Jahren – und das System nimmt dir immer mehr dafür ab.

Als Berufsbetreuer:in bleibst du im Helfen – nur in einer Form, die dich nicht zerreißt.

Mit diesen Studiengängen passt dein Weg

Das Betreuungsrecht erlaubt den Einstieg mit verschiedenen Bachelor-Abschlüssen aus dem Hilfs- und Beratungs-Sektor – unter der Bedingung, dass bestimmte Zusatzmodule nachgeholt werden.

Pflege­wissenschaft

B.Sc. / M.Sc.

Erziehungs­wissenschaft

B.A. / M.A.

Heilpädagogik

B.A. / M.A.

Psychologie

B.Sc. / M.Sc.

Pädagogik

B.A. / M.A.

Unsicher, ob dein Abschluss passt? Im Erstgespräch klären wir das individuell – auch andere Hilfsberufs-Bachelor sind oft möglich.

Die Module kosten Geld. Wir sagen dir, wie du das stemmst.

Wir könnten dir jetzt erzählen, dass alles kostenlos ist. Ist es nicht – und du verdienst Ehrlichkeit, gerade wenn du gerade kaum Energie für noch eine Belastung hast.

Zusatzmodule: ca. 6.500–8.000 €

Je nach deinem Abschluss musst du Module nachholen, um die gesetzlichen Anforderungen für die Betreuertätigkeit zu erfüllen. Die genaue Anzahl und die Kosten hängen von deinem bestehenden Studiengang ab. Viele Module sind als Fernstudium oder Wochenend-Format machbar – also auch neben deinem aktuellen Job.

Du musst die Module nicht alleine stemmen. Im Erstgespräch besprechen wir mit dir, welche Finanzierungsoptionen für deine Situation passen:

  • Ratenzahlung direkt beim Modul-Anbieter (häufig möglich)
  • Aufstiegs-BAföG – staatliche Förderung mit Zuschuss-Anteil, abhängig vom Modul-Anbieter
  • Bildungskredit mit niedrigem Zinssatz für Weiterbildungen
  • Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit, falls du gerade den Job wechselst

Welche Option für dich passt, hängt von deinem Status ab. Wir helfen dir, das herauszufinden – kostenlos und unverbindlich.

Die Perspektive: Als Berufsbetreuer:in verdienst du eine gesetzliche Vergütungspauschale pro Klient:in. Mit ~30 Betreuungen kommst du auf ein Brutto-Niveau, das die meisten Hilfsberufe deutlich übersteigt – bei flexibler Zeiteinteilung. Die Investition refinanziert sich erfahrungsgemäß innerhalb der ersten 12 Monate Vollzeit-Tätigkeit.

Was danach NICHT kostet:

  • Kein Startkapital für die Betreuertätigkeit
  • Keine Lizenzgebühren oder Softwarekosten
  • Keine monatlichen Fixkosten
  • Du gehst nie in Vorleistung für die Betreuertätigkeit – du verdienst ab dem ersten Fall

Was du von uns bekommst

Klare Orientierung

Im Erstgespräch sagen wir dir genau, welche Module du brauchst und wo du sie absolvieren kannst.

Lernmaterial

Fachliches Wissen zu Betreuungsthemen, damit du sicher in die Praxis starten kannst.

Komplettes Office

Die gesamte Verwaltung übernehmen wir – genau wie bei allen unseren Betreuer:innen.

Vom Hilfsberuf in die Betreuungsarbeit

1

Erstgespräch

Wir klären, welche Module du brauchst und wie du sie finanzieren kannst.

2

Module

Du absolvierst die fehlenden Module – oft berufsbegleitend, neben deinem aktuellen Job.

3

Registrierung

Anmeldung bei der Betreuungsbehörde – wir begleiten dich.

4

Erste Fälle

Du startest nebenher mit 1–2 Betreuungen, parallel zum aktuellen Job.

5

Wechsel

Wenn du bereit bist, wechselst du in die Selbstständigkeit – in deinem Tempo.

Was Wechsler:innen aus Hilfsberufen am häufigsten fragen

Nein. Du bist Helfer:in – das bleibst du. Du wechselst nur die Form, in der du hilfst. Berufsbetreuung ist eine der wertvollsten Tätigkeiten im Sozialbereich, weil du Menschen vertrittst, die sich selbst nicht mehr vertreten können. Das ist nicht Verrat. Das ist eine andere Form von Helfen. Das hängt von deinem bestehenden Studiengang ab. Die Stammbehörde entscheidet, welche Inhalte du nachweisen musst. Im Erstgespräch sagen wir dir konkret, was für dich anfällt – du musst nicht selbst recherchieren. Du musst das nicht aus eigener Tasche stemmen. Es gibt mehrere Optionen, die wir mit dir gemeinsam prüfen: Ratenzahlung beim Modul-Anbieter, Aufstiegs-BAföG (mit Zuschuss-Anteil je nach Anbieter), Bildungskredite, oder ein Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit, falls du gerade wechselst. Welche Option für dich passt, klären wir kostenlos im Erstgespräch. Je nach Umfang und Anbieter zwischen einigen Monaten und einem Jahr. Viele Module sind als Fernstudium oder Wochenend-Format möglich – also neben deinem aktuellen Schichtdienst machbar. Du musst nicht kündigen, um zu starten. Verständlich – und genau deshalb solltest du nicht „nochmal alles auf Anfang" stellen. Mit deinem Bachelor brauchst du nur ergänzende Module, keine neue Vollausbildung. Viele unserer Quereinsteiger:innen schaffen das in 6–12 Monaten neben dem Job. Und sobald du registriert bist, kannst du mit 1–2 Fällen nebenher anfangen – ohne harten Cut. Klar kannst du. Aber die Realität ist: Teilzeit im aktuellen System löst weder Schichtdienst noch Trägerbürokratie noch Personalmangel. Es ist dieselbe Belastung in kleineren Dosen. Berufsbetreuung ist strukturell anders – selbstständig, eigene Zeiteinteilung, Klienten-Beziehung statt Klienten-Akkord. Mit ~30 Betreuungen kommst du auf ein Brutto-Niveau, das die meisten Hilfsberufe deutlich übersteigt – bei flexibler Zeiteinteilung und ohne Schichtdienst. Im Erstgespräch rechnen wir das konkret für deine Situation durch.

Bereit, dein Helfen zu retten?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Module du brauchst, wie du sie finanzierst und wie dein konkreter Weg aussieht. Ganz ehrlich, ganz unverbindlich.

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